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Alinghi Break GC32 Speed Record!

From alinghi.com

alinghi speed record

Alinghi have broken the GC32 speed record! Last week, in a training session on Lake Geneva, the team clocked 39.21 knots, well over a whole knot faster than the previous record that was set on Lake Garda in July 2014. Perhaps even more impressive, the top speed is a full five knots faster than the team’s previous personal best of 34.2 knots, set only earlier this year. With such a rapid trajectory, the elusive 40 knot barrier is in sight. Onwards and, indeed, upwards!

Enorme Entwicklung im Segeln: Fliegen knapp über dem Wasser

Vom Neue Zürcher Zeitung

Alinghi GC32

Für Ernesto Bertarelli war es Neuland. Mit den Foils hatte der zweifache America’s-Cup-Sieger und erfahrene Kat-Segler kaum Erfahrungen, als er vor zwei Monaten an einer Test-Regatta auf GC32-Booten in Marseille teilnahm. «Das hat unglaublich Spass gemacht», bilanzierte der Genfer nach der Regatta auf den zehn Meter langen Einheitskatamaranen, den Great-Cup32-Hightech-Booten auf zwei Kufen. Diese junge Bootsklasse ist mit J-Foils und T-Ruder ausgerüstet, bei entsprechendem Wind können sich die beiden Kufen bis zu anderthalb Meter abheben. Dadurch fliegt der Kat förmlich über das Wasser. Die «fliegenden Boote» sind aus dem letzten America’s Cup 2013 bekannt, der von Oracle gewonnen wurde. Die Crew hatte zum Schluss der Regatta den Umgang mit den Tragflügeln besser beherrscht als der Gegner aus Neuseeland.

Fliegende Boote
Im America’s Cup wurden Foils der ersten Generation bereits 2010 eingesetzt. Doch in Valencia stand damals das 70 Meter hohe starre Flügelsegel des Oracle-Trimarans vor allem wegen seiner Grösse im Mittelpunkt. In Bermuda, wo 2017 die nächste Ausgabe des prestigeträchtigsten Segelrennens stattfindet, wird der Flügelmast nur eine untergeordnete Rolle spielen, weil alle Konkurrenten den gleichen haben werden. Bei den Foils jedoch geniessen die Designer eine gewisse Freiheit, und gewinnen wird diejenige Crew, die das Segeln auf den Tragflügeln am besten beherrscht. Verständlich deshalb, dass die Segler der teilnehmenden Teams bereits jetzt auf diversen kleinen Foilern das «Fliegen über dem Wasser» üben.

Im Flugmodus auf kleinen Booten
wr. Ein Foil funktioniert wie der Flügel eines Flugzeugs. Bei genügender Geschwindigkeit erzeugt es Auftrieb, so dass die Bootsrümpfe aus dem Wasser gehoben werden. Dadurch verringert sich der Widerstand im Wasser, die Boots-Geschwindigkeit erhöht sich. Auf geraden Strecken ist das leichter zu bewerkstelligen, schwieriger wird das Foilen beim Wenden und Halsen. Jüngstes Produkt auf dem hart umkämpften Markt der foilenden Sport-Katamarane ist der «Flying Phantom», der für zwei Personen gedacht ist und rund 30 000 Euro kostet. Der Oracle-Coach Philippe Presti bestellte mehrere Exemplare für sein Team. Die Erfahrung beim Folien mit kleinen Booten sei sehr hilfreich. Die Crew würde viel über das Verhalten im Flugmodus lernen.

Mit dem gleichen Boot wird Red Bull für 16 bis 20 Jahre alte Segler, die sogenannte Foiling-Generation, eine Regatta-Serie in sieben Ländern durchführen. Rechtzeitig auf den Foiling-Boom gesetzt hat auch Flavio Marazzi. Seit 2013 segelt er in der GC32-Serie mit, wo er jetzt auf die Bertarelli-Konkurrenz trifft. Der vierfache Olympiateilnehmer aus Bern bevorzugt starke Winde. Verständlich, denn bei Winden unter zehn Knoten bleiben die Rümpfe vollständig im Wasser, und der angestrebte Flugmodus fällt dahin.

Um diese Entwicklung nicht zu verpassen, hat sich Alinghi für die Teilnahme am GC32-Circuit entschlossen, möglicherweise auch im Hinblick auf eine spätere Cup-Teilnahme. Ebenso nimmt Spindrift Racing an dieser Serie teil, der Rennstall, der von Bertarellis Schwester Dona und deren Lebenspartner Yann Guichard geführt wird. «Den fliegenden Booten gehört die Zukunft», sagt der Franzose Guichard zum Engagement von Spindrift. Im Segeln geht die Entwicklung der ersten Hydrofoils, die in der motorisierten Schifffahrt schon seit über einhundert Jahren eingesetzt werden, unter anderem auf die französische Segellegende Yves Tarbaly zurück. Tarbalys Mitsegler Alain Thébaut sorgte 2009 mit dem Hydroptère für Furore, als er den Weltrekord auf Kurzdistanzen brach.

segeln-grafik

Der entscheidende Durchbruch gelang jedoch in der Moth-Klasse (Motte), die Anfang dieses Jahrhunderts dank den Freiheiten in der Konstruktion die Einführung von Foils ermöglichte. Den Siegeszug traten die Foils danach an, weil sich Oracle in der Entscheidung um den 33. America’s Cup 2010 für ein Mehrrumpf-Boot entschied und sich in Valencia gegen Alinghi durchsetzte. Damit war die Basis für den Katamaran mit Foils als neues Cup-Boot gelegt. 2013 sorgte der AC72 in San Francisco für den spektakulärsten Cup der Geschichte. Die Racer aus Amerika und Neuseeland flogen förmlich über das Wasser und erreichten Geschwindigkeiten von über 80 km/h.

Dank der Weiterentwicklung der Foils könnte der Oracle-Besitzer Larry Ellison seine Vision, den Segelsport der Facebook-Generation näherzubringen, am 35. America’s Cup in Bermuda doch noch realisieren. Die Spitzensegler wollen auf den Rausch der Geschwindigkeit nicht mehr verzichten, und auch der segelnde Nachwuchs ist fasziniert von den Foilern, die in kleineren Versionen Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen. So ist kaum verwunderlich, dass im Sog der jüngsten Cup-Entwicklung ein regelrechter Foiler-Boom ausgebrochen ist.

Neue Dimension
Nils Frei, seit vielen Jahren auf den Alinghi-Booten Segeltrimmer, spricht sogar von einer neuen Dimension im Segeln. «Es ist eine richtige Revolution im Gange, die ich in keiner anderen Sportart beobachte», sagt der Bieler. Möglich sei diese rasende Entwicklung, weil die Foils dank neuster Technologie trotz starker Belastung nicht mehr brechen. Die L-, T- oder J-förmigen Foils seien sehr flexibel geworden. Und man stehe erst am Anfang dieser Entwicklung, in fünf Jahren könnten die Foils noch dynamischer sein und auch punkto Form weit differenzierter.

Der technologische Fortschritt im Segelsport fasziniert Frei. Zusammen mit seinem Mitsegler Yves Detray hat er einen foilenden Kitekat entwickelt. Der Prototyp erregte letztes Jahr an der «Foiling Week» Aufsehen. Neben dem Erfahrungsaustausch gab es in jener Woche auf dem Gardasee auch spektakuläre Rennen zwischen diversen Sportgeräten mit Foils. Die neuste Entwicklung ist bei den Kitesurfern zu beobachten: Sie haben ebenfalls ein Foil unter dem Board montiert. Frei hat sich selber ein solches Brett zugelegt, er prophezeit einen Boom, «weil foilende Kiteboards das schnellste sind, was es gegenwärtig auf den Seen gibt».

Die Entwicklung der Foils-Technologie macht übrigens auch vor den Einrumpf-Booten nicht halt. In der nächsten Vendée Globe, der Weltumsegelung für Einhandsegler, werden 2016 mindestens ein halbes Dutzend Open 60 mit Foils am Start sein. Bei der Minitransat, der Einsteiger-Regatta für Solo-Segler, sind Foils ebenso ein Thema. In beiden Fällen werden die Boote zwar nicht «fliegen» können, sie werden aber schneller durchs Wasser gleiten.

Grosser Traum
Der ultimative Traum der Segler und Designer allerdings ist die Entwicklung eines Mehrrumpfbootes, das die Welt auf Foils in Rekordzeit umsegeln kann. François Gabart, der französische Shootingstar der Branche, spricht punkto Bootsentwicklung von «einer fliegenden Epoche, die vor uns liegt». Er wisse nicht, ob er derjenige sein werde, der als Segler den Rekord-Versuch unternehmen könne. «Aber ich bin sicher, dass es eines Tages ein Boot gibt, das um die Welt fliegen wird.»

America’s Cup: Aufgehende Sonne statt roter Mond
wr. ⋅ Es klang wie eine Drohung. Trotzig reagierte Russell Coutts auf den Abgang des italienischen Challengers Luna Rossa: «Die Japaner werden kommen», sagte der CEO des Cup-Verteidigers Oracle. Nun ist eine Challenge aus dem Land der aufgehenden Sonne akzeptiert. Finanziert wird das Team von Son Masayoshi, einem der reichsten Japaner (Telekommunikation und Medien). Offizieller Herausforderer ist der Kansai Yacht Club, der wohl auf die Dienste von Dean Barker zählen kann. Der langjährige Skipper und Steuermann von Team New Zealand war Ende Februar überraschend entlassen worden. Unterstützt werden die Japaner auch von Defender Oracle, der «technische Hilfe» zugesagt hat. Diese wird, wie beim Team France, sollte diese Challenge zustande kommen, ein Basis-Design-Paket für den neuen 48-Fuss-Katamaran umfassen. Japan war bisher drei Mal am America’s Cup dabei: 1992, 1995 und 2000. Das beste Resultat gelang 1992, als Chris Dickson, später Skipper von Oracle, das Team in die Halbfinals führte. Oracle-Besitzer Larry Ellison ist Japan-Fan, alle seine Jachten tragen japanische Namen.

Bullit GC32 Marseille Pre Event

from Bullitt GC32 Racing Tour

By Freek on 26 Apr. 2015

With 25+ knot winds blowing, the final day of the Marseille Test Event for the 2015 Bullitt GC32 Racing Tour, racing was cancelled. However over the previous three days, 15 races had been held in conditions ranging from 3-20 knots, providing the four teams with the most valuable learning experience prior to the Tour’s first event on Lake Traunsee, Austria over 27th-31st May.

The Test Event provided a great indication of the racing we can look forward to: The spectacle of the gravity-defying foiling boats, particularly as they simultaneously scream off away on their reaching starts at speeds exceeding 30 knots. The quality of the racing already seems good with regular position changes and different winners – after 15 races, ARMIN STROM Sailing Team claimed honours, but was just four points ahead of Alinghi.

For this regatta America’s Cup helmsman and expert foiler Chris Draper was standing in for Flavio Marazzi on ARMIN STROM: “It has been really good fun and there have been some great sailors to sail against – it has been good watching them picking up foiling so quickly.”

Draper believes the GC32 has a great future: “If you think about the money people are spending on their other boats and campaigns, and you think about how much fun they could have here… It is really a viable boat for someone to drive who isn’t a pro. You probably aren’t going to win a lot, but you are going to have some serious fun. And it is not that expensive. We had four boats here, but the boat is so accessible, you could see it going nuts.”

Of the four teams in Marseille two – Alinghi and Spindrift racing – were complete novices in the GC32, but are of such high calibre that they were soon winning races.

Alinghi overtook Spindrift racing overall on Saturday with Team Principal Ernesto Bertarelli helming for three races and promptly scoring 2-1-2, despite it only being his fifth time out on the GC32.

“I enjoy it immensely,” said Bertarelli. “I find the boat exciting, but safe at the same time. It is a huge learning curve compared to other multihulls I’ve raced, but one that is approachable and affordable. I think it is a good owner’s boat.”

According to Alinghi stand-in helmsman Morgan Larson, this is the most enthusiastic he has ever seen Bertarelli. “It was probably a little daunting for him – it was daunting for me! But once you get behind the tiller and get a few races under your belt, you realise it is achievable and that you are not just surviving out there on the track, but you are racing. There were moments it felt like a wild beast out of control, but 80% of the time he was thinking ‘I can race this thing and with a little practice I’ll get better’.”

As for Alinghi, this was also the cat foiling debut for the highly experienced Spindrift racing crew and skipper Yann Guichard: “This event was good for us, because the GC32 is completely new for me and my team and the feeling at the helm is a bit different. It was really important for us to be here. I’m surprised how fast and stable the GC32 is – although I could be more stable! We have to spend time on the fine tuning – the right rake on the rudder and the T-foil, etc.”

2015 Bullitt GC32 Racing TourAfter years campaigning multihulls, Guichard is relishing being at the sharp end of the ‘foiling revolution’, one of the most significant developments ever in sailing. However he is also looking forward to the competition on the Bullitt GC32 Racing Tour. “The level of the guys is very high, which is good for the circuit and good to make improvements.”

On the steepest learning curve, coming from a completely different avenue of sailing, is Sebastian Rogues and GDF Suez. “This was the first event with some of the teams who want to race the season on the GC32,” said the former Class40 champion. “Now we know what we have to do to get better in the next event and for all season – that is why we came here.”

Teams will now return to their bases to continue training prior to the first event of the Tour proper, in just one month’s time.

Alinghi is “foiling in love” and joins the BULLITT GC32 RACING TOUR

By James Boyd on 24 Mar. 2015

Alinghi GC32

After winning both the Vulcain Trophy (Lake Geneva) on its Decision 35 and the 2014 Extreme Sailing Series (global), Alinghi is proud to announce that it will compete in the 2015 Bullitt GC32 Racing Tour. The team will also again race on Lake Geneva on the D35 circuit.

Alinghi is also delighted to announce a number of new official partnerships with some of the very best Swiss companies and brands, including SWISS airlines, HYT Watches, Planzer and MarinePool, while it is similarly delighted to confirm the renewal of its partnership with the Manotel Hotel Group.

The Bullitt GC32 Racing Tour

Alinghi, created by Ernesto Bertarelli, won the America’s Cup in 2003 in Auckland under the colours of the Société Nautique de Genève. In doing so, it set a double precedent in the history of the world’s oldest sports’ trophy: A first victory on its first attempt; and the first ‘European’ team to bring the ‘Auld Mug’ back to the continent since the first competition in 1851.
On behalf of the Société Nautique de Genève, Alinghi then organised the 2007 America’s Cup in Valencia, fondly remembered as the best ever and at which Alinghi successfully defended its title in an epic battle on the water against Emirates Team New Zealand.

However, despite Alinghi’s many successes in monohull racing (Maxi One Design, Farr 40, 12mJI, Corel 45, ACC), Ernesto Bertarelli has also been more than present on the multihull www since 1993. It should come as no surprise then, that, with the creation of a new ‘flying’ one-design catamaran class, Alinghi jumps at the opportunity to join this ‘foiling adventure’ on the Bullitt GC32 Racing Tour.

For its size, the GC32 one-design catamaran has unprecedented performance of a boat of its size, able to ‘fly’ in just eight knots of True Wind Speed and capable of speeds well in excess of 30 knots. This carbon dragonfly has already demonstrated to top-class sailors from across the sport of its pace, power and ability to ratchet up excitement levels.

Ernesto Bertarelli comments: “I have been enormously privileged to sail with some of my crew for more than 20 years. During the course of our adventures, our passion for the sport and for cutting-edge technology has been undimmed. It is therefore only natural that we would be eager to be involved with this evolution of our sport. Sailing in three dimensions will of course be a new challenge for all of us, but it is an exciting one and the opportunity to learn and then master a new type of boat is one that we couldn’t miss. The GC32, as with the D35 and the X40, is a strict one-design class. That’s very important to me, because it means that the racing is not about the equipment we use, but about how the crew works together on the water. It is true competition.”

The Alinghi 2015 GC32 crew will be: Ernesto Bertarelli (Helm), sharing the duties with Morgan Larson, who led Alinghi to the victory in the Extreme Sailing Series in 2014, Nicolas Charbonnier (Tactician), Pierre-Yves Jorand (Mainsail), Nils Frei (Trim) and Yves Detrey (Bow).

The same crew will compete on the Decision 35 circuit, albeit with the addition of Coraline Jonet (Trim), who will bring her many talents to the team of six that sail the D35.

New Partnerships Announced

Just before the team takes off for this new competition, Alinghi is delighted to announce an Official Air Carrier partnership with SWISS airlines. After all, what better source of inspiration for the team that is learning how to fly on the water in all four corners of Europe?

Lorenzo Stoll, Head of Western Switzerland for SWISS comments: “This partnership was an obvious one for us and we are delighted to team-up with Alinghi. So many parallels can be drawn between sailing – particularly foil sailing – and aviation. Dedication to giving our best performance,, the precision we demand of ourselves and a competitive a passion to be the best are all values that unite Alinghi and SWISS”.

While the team will be flying through the air, its brand new GC32 will hit the road in the expert hands of PLANZER, who Alinghi is thrilled to announce as Official Logistic Transport Supplier for 2015.

The GC32s are pushing the boundaries in sailing and so it is with great pleasure that Alinghi can also announce a new sponsor in HYT Watches, a Swiss company that is breaking new ground with its innovative, stylish and beautiful creations.

Patrick Berdoz, HYT’s Chairman said: “first and foremost, this partnership is a fantastic union of two high-tech universes and two leading teams. Alinghi challenges the elements and flies over the water, while HYT challenges the traditional watch making industry and masters the measurement of time through the use of fluid. We are very proud to associate ourselves with the next chapter of Alighni’s journey and to be aligned with this epic team”

Alinghi can also count on another important partner in MarinePool, who have created an Alinghi 2015 collection.

Last, but in no means least, Alinghi is extremely proud to be able to continue to count on the support of its loyal partner, the Manotel Hotel Group, preferred sanctuary of the Alinghi team when in Geneva – and this since 2001.

The tour welcomes a top team

Alinghi’s participation on the circuit is a great endorsement for the new foiling catamaran class. As GC32 Class Association President Flavio Marazzi said: “On behalf of the GC32 ICA, I would like to welcome the only European America’s Cup Winner, Team Alinghi, to the GC32 family. Ernesto Bertarelli and his team have a two decade-long history in catamaran racing on Lake Geneva as well as on the 90ft catamaran they sailed in the 33rd America’s Cup in Valencia. I believe that all other GC32 teams will highly profit from witnessing their skill and level of preparation, pushing the Bullitt GC32 Racing Tour to the next level.

“I always believed that this design has huge potentials to attract teams from right across the yacht racing world. With Alinghi’s arrival we have come closer to our goal of creating a class providing the highest level racing.

“Let’s be prepared for more top teams to enter the GC32 Tour soon.”

Dave Floyd, co-CEO of Bullitt Group commented: “It’s great news to see one of the best multihull teams in the world – Alinghi – join the Bullitt GC32 Racing Tour. They are the current Extreme Sailing Series champions and I’m sure will make a formidable team in the GC32 Class.”